Nächsten Sonntagabend kennen wir die Resultate der diesjährigen National- und Ständeratswahlen. Die Walliser Linke will sich gegenüber dem Resultat vor vier Jahren verbessern. Zusammen mit den Unterwalliser Gelben (Centre Gauche-PCS) und den Grünen starten die SP-Listen in einem Listenverbund. Nur wenige Stimmen fehlten vor vier Jahren für einen zweiten Sitz.

 

Seit Jahr und Tag setzt sich die SP in der Schweiz, im Wallis und vorab auch im Oberwallis für ein aktive Umweltpolitik und für ein besseres Klima ein. Neu geben bürgerliche Parteien Lippenbekenntnisse ab – immerhin. Und die SP ist in sozialen Fragen die Kraft Nummer eins und bietet auch konkrete Lösungen für die kleinen und mittleren Einkommen an. So zum Beispiel durch eine Limitierung der Krankenkassenprämien auf 10 Prozent des Einkommens, durch ihren Einsatz für mehr und bezahlbare Krippenplätze und durch ihren Kampf zu Gunsten der Gleichstellung von Frauen und Männern.

 

Die vier Kandidatinnen und drei Kandidaten der SPO-Nationalratsliste wie auch die beiden Frauen und beiden Männer auf der JUSOO-Liste stehen ein für eine soziale, solidarische und umweltfreundliche Schweiz. Sie verdienen die Unterstützung aller Oberwalliserinnen und Oberwalliser, denen ein sozialer Ausgleich wichtig ist und die nicht wollen, dass unsere Gletscher weiter schmelzen. Danke für die Unterstützung auch bei den Ständeratswahlen, wo Nationalrat Mathias Reynard mit Brigitte Wolf für ein fortschrittliches Walliser kämpfen. Jede Stimme zählt!

14. Okt 2019