• 2020

  • Unsere Gesellschaft wird immer älter. Und viele Menschen bedürfen im hohen Alter einer immer umfassenderen Pflege. Es wird schwierig, den Bedarf an Pflegenden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zu decken. Weiter
  • Ein vertiefter Blick in die Politik unter der Bundeskuppel zeigt: Die Oberwalliser Vertreter im National- und Ständerat vertreten in Bern in erster Linie ihre eigenen Interessen. Bei der direkten Bundessteuer zahlen die kleinen und mittleren Einkommen nichts bis wenig. Weiter
  • 2019

  • Über 50-Jährige ohne Job haben alle Mühe, einen solchen zu finden. Und wer über 60 Jahre alt, arbeitslos und ausgesteuert ist, muss heute den Weg zur Sozialhilfe gehen. Genau für diese Menschen diskutierte der Ständerat in der Dezembersession eine Überbrückungsrente: Personen, die nach dem 60. Weiter
  •     Facebook     Stellungnahmen und Vorstösse: Naters :  SP Gemeinderat stützt die Linie der Einbürgerungskommission nicht  Weiter
  •   Am 22. November 2019 wurde der Quecksilberbericht der Geschäftsprüfungskommission des Grossen Rats (GPK) publik. Weiter
  • Die SP hat heute das Referendum «NEIN zum Steuerbonus für reiche Eltern» eingereicht. Die benötigten Unterschriften sammelte sie zusammen mit anderen Organisationen innerhalb von nur zweieinhalb Monaten. Weiter
  • Wir fordern mit der Prämien-Entlastungs-Initiative, dass kein Haushalt in der Schweiz mehr als 10 Prozent seines verfügbaren Einkommens für Krankenkassenprämien ausgeben muss.   Weiter
  • In den letzten Woche beriet der Grosse Rat das kantonale Steuergesetz. In der Folge des Volksentscheids auf eidgenössischer Ebene mussten Anpassungen für die Besteuerung von juristischen Personen erfolgen. Weiter
  •   Marianne Maret machte bei den Ständeratswahlen das Rennen, weil sie vom konservativen Oberwallis und deren Kandidat Beat Rieder mitgeschleppt wurde. Weiter
  • Wie vor vier Jahren bildeten bei den Nationalratswahlen die SP und die JUSO mit den Grünen und der Partei Centre-Gauche PCS eine Listenverbindung. Im Vergleich und in Prozenten legte der Linksblock auch im Oberwallis in allen grösseren Gemeinden zu. Dies gilt für Naters, Brig-Glis und Visp. Weiter
  • Seit gut 160 Jahren wird das Wallis im Ständerat durch zwei Personen von der CVP vertreten. Bis in die 1970er-Jahre hiess die Partei „Katholisch konservative Volkspartei“. Seit 1971 kennt die Schweiz das Frauenstimmrecht. Weiter
  • Die C-Parteien sind bei den Nationalratswahlen auf rund 35 Prozent geschrumpft. Trotz dieses Absturzes beansprucht die ehemalige Mehrheitspartei beide Ständeratssitze für sich. Weiter
  • In den Ständerats-Debatten werden Marianne Maret und Beat Rieder nicht müde zu behaupten, dass nur sie das Wallis im Ständerat gut vertreten können. Zum Wallis gehören nicht nur das Lötschental und die Gemeinde Troistorrents. Zum Wallis gehören auch die Städte. Weiter
  • Wie vor vier Jahren bildeten bei den Nationalratswahlen die SP und die JUSO mit den Grünen und der Partei Centre-Gauche PCS eine Listenverbindung. Im Vergleich und in Prozenten legte der Linksblock auch im Oberwallis in allen grösseren Gemeinden zu. Dies gilt für Naters, Brig-Glis und Visp. Weiter
  • Nächsten Sonntagabend kennen wir die Resultate der diesjährigen National- und Ständeratswahlen. Die Walliser Linke will sich gegenüber dem Resultat vor vier Jahren verbessern. Zusammen mit den Unterwalliser Gelben (Centre Gauche-PCS) und den Grünen starten die SP-Listen in einem Listenverbund. Weiter