• 2020

  •  Die neuerliche Schliessung der Restaurants und anderer Freizeitbetriebe ist ein schwerer Schlag für viele Kleinunternehmer*innen und Angestellte im Wallis. Darüber zu lamentieren, bringt aber nichts. Weiter
  • Am 9. Februar stimmen wir über die Initiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“ ab. Die SP Oberwallis empfiehlt der Oberwalliser Bevölkerung, diese zukunftsweisende Initiative anzunehmen. Die Mieten in der Schweiz sind 40% zu hoch gegenüber den gesetzlichen Vorschriften. Weiter
  • Im gültigen Strafrecht gibt es eine Norm, welche die Menschen vor Diskriminierung und Aufruf zu Hass aufgrund ihrer Rasse, Ethnie oder Religion schützt. Dank einer parlamentarischen Initiative des Walliser SP-Nationalrats Mathias Reynard wird diese Norm nun ausgeweitet. Weiter
  • Am 27. September stimmt das Schweizer Stimmvolk über die sogenannte „Änderung des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer“ ab, auch bekannt unter dem Namen „Erhöhung der Kinderabzüge“. Da diese Vorlage bis jetzt wenig diskutiert wurde, mag die eine oder der andere sich selbst informiert haben. Weiter
  • Vor gut einem Jahr realisierten die Hüttenbesitzer*innen der Alpen Gampisch, Sike oder Niwe die Ausmasse des vom VBS geplanten 30-Millionen-Projektes auf der Spittelmatten. Nebst einem 50 Meter langen Betriebsgebäude sollte eine 8 Meter breite Panzerpiste erstellt werden. Weiter
  • Das neue Coronavirus hat in der Schweiz bis jetzt mehr als 1650 Todesopfer gefordert. Nur durch die umsichtigen Entscheidungen von Bundes- und Staatsrat konnte verhindert werden, dass die Schweiz zu einem Corona-Hotspot werden konnte wie zum z.B. Grossbritannien oder die USA. Weiter
  •   Die SPO ist erfreut, dass die zuständige nationalrätliche Kommission unter dem Präsidium von Nationalrat Mathias Reynard eine schweizweite Unterstützung der Kitas vorschlägt. Der Kanton und Staatsrat Darbellay sind hier gefordert, die Kitas ebenfalls auf den Radar zu nehmen. Weiter
  • Gemäss der Walliser Kantonsverfassung finden alle vier Jahre Gemeinderatswahlen statt. So auch in diesem Oktober. Weiter
  • Der harte Kurs mag gesundheitspolitisch richtig sein, aber er bedarf parallel dazu flankierender wirtschaftlicher Massnahmen. Was machen all die Beschäftigten, die für den Genfer Autosalon oder die Basler Fastnacht gearbeitet hätten? Weiter
  • Unsere Gesellschaft wird immer älter. Und viele Menschen bedürfen im hohen Alter einer immer umfassenderen Pflege. Es wird schwierig, den Bedarf an Pflegenden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zu decken. Weiter
  • Ein vertiefter Blick in die Politik unter der Bundeskuppel zeigt: Die Oberwalliser Vertreter im National- und Ständerat vertreten in Bern in erster Linie ihre eigenen Interessen. Bei der direkten Bundessteuer zahlen die kleinen und mittleren Einkommen nichts bis wenig. Weiter
  • 2019

  • Über 50-Jährige ohne Job haben alle Mühe, einen solchen zu finden. Und wer über 60 Jahre alt, arbeitslos und ausgesteuert ist, muss heute den Weg zur Sozialhilfe gehen. Genau für diese Menschen diskutierte der Ständerat in der Dezembersession eine Überbrückungsrente: Personen, die nach dem 60. Weiter
  •   Am 22. November 2019 wurde der Quecksilberbericht der Geschäftsprüfungskommission des Grossen Rats (GPK) publik. Weiter
  • In den letzten Woche beriet der Grosse Rat das kantonale Steuergesetz. In der Folge des Volksentscheids auf eidgenössischer Ebene mussten Anpassungen für die Besteuerung von juristischen Personen erfolgen. Weiter
  •   Marianne Maret machte bei den Ständeratswahlen das Rennen, weil sie vom konservativen Oberwallis und deren Kandidat Beat Rieder mitgeschleppt wurde. Weiter