Publikationen der SP Oberwallis.

  • 2017

  • Mediendokumentation der IG der Bündner Konzessionsgemeinden Forderungen der IG  Weiter
  • Die SP Oberwallis hat in Sachen Raumplanung einen vernünftigen Vorschlag. Leider wollten der Staatsrat und die Mehrheit im Parlament dieses Modell nicht ins Gesetz nehmen. Das Modell der SP sieht keine Verstaatlichung vor. Im Gegenteil. Die Gemeinden, die kein Geld für Rückzonungen haben, sollten ein neues Instrument erhalten. Alle nicht überbauten Parzellen werden Gebiet für Gebiet zusammengelegt. Die bisherigen Eigentümer von Parzellen werden Miteigentümer der gemeinsamen Parzelle. Sie können ihren Miteigentumsanteil hypothekarisch belehnen. Wenn jemand bauen will, wird ein entsprechender Bauplatz ausgeschieden. Gebaut wird dort, wo dies raumplanerisch am sinnvollsten ist und für die Gemeinde und den Privaten am wenigsten Aufwand bedeutet. Es geht bei den Rückzonungen um mindestens 3 Milliarden Franken. Die konkrete Umsetzung des kantonalen Raumplanungsgesetzes wird zu viel Streit führen. Hier einige Beispiele: • Bei einer Erbteilung bekam eines der Kinder eine noch nicht überbaute Bauparzelle. Diese wird von Cina und CO ausgezont. Gemeinde und Kanton haben kein Geld, um etwas zu entschädigen. Es kommt zum Krach in der Familie. • Eine junge Familie hat ein Haus gebaut. Als Sicherheit für die Hypothek diente eine bisher noch nicht überbaute Parzelle. Wenn diese ausgezont wird, entsteht ein Verlust. Und die Bank wird neue Sicherheiten oder höhere Zinsen verlangen. • In einer Gemeinde hat eine Familie keinen Boden an Spekulanten verkauft. Weil sie diesen für kommende Generationen sichern wollte. Jetzt wird der Boden ausgezont. Die Vernünftigen sind die Betrogenen. Bei der Umsetzung der Rückzonungen werden sicher auch Gemeinderäte und -präsidenten schwer unter Beschuss geraten. Wer lässt sich schon gerne von den Gemeindeobrigen enteignen? Die SP Oberwallis steht zu den Zielen der Raumplanung: Mit dem Boden soll haushälterisch umgegangen und es soll die Ordnung der Besiedlung gesteuert werden. Allerdings: Das kantonale Raumplanungsgesetz kann und muss verbessert werden. Weiter
  • Ja zum neuen Energie-Gesetz Der Vorstand der SP Oberwallis hat sich ausführlich mit dieser Vorlage auseinandergesetzt. Das neue Energiegesetz beinhaltet die Energiestrategie 2050. Das Gesetz sieht den schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie vor. Das ist erfreulich, auch wenn der Ausstieg zügiger umgesetzt werden sollte. Die Vorlage will die neuen erneuerbaren Energien fördern. Kein Kanton verfügt in Sachen Sonnen- und Windenergie so viel Potential wie das Wallis. Dieses Potential müssen wir vermehrt nutzen, auch was die Biomasse angeht. Durch die Erhöhung der kostendeckenden Einspeisevergütung von 1.5 auf 2.3 Rp./kWh fallen jährlich 40 Franken zusätzliche Kosten für einen 4- Personen-Haushalt an. Das ist verkraftbar und hat mit den erfundenen SVP-Zahlen nichts zu tun. Wenn wir auf neue erneuerbare Energien setzen, machen wir uns vom Ausland unabhängiger. Und wir schaffen Arbeit für unser hiesiges Gewerbe. Schon heute boomen auch bei uns im Oberwallis Firmen, die voll auf Photovoltaik setzen. Das ist sehr erfreulich. Der höchstgelegene Windpark Europas auf dem Gries zeigt überdies, dass auch die Windenergie bei uns ein schönes Potential hat. Die grossen Wasserkraftwerke können, gemäss neuem Gesetz, eine so genannte Marktprämie von maximal 1 Rappen/kWh erhalten. Dann aber müssen sie aus Sicht der SP Oberwallis auch bereit sein, dem Berggebiet den korrekten Wasserzins zu zahlen. Das neue Energiegesetz ist ein Kompromiss. Alle mussten Federn lassen. Die Vorlage zielt in die richtige Richtung und verdient ein Ja an der Urne. SP Oberwallis Weiter
  • 2016

  • lesen Sie die Reden von Esther Waeber-Kalbermatten in französisch hier ... Weiter
  • 18.10.2016
    Eine neue Studie hat es gezeigt: die Schweiz hat ein grosses Potenzial, um das Land ausreichend mit Strom zu versorgen, und das ohne Atomstrom. Nicht zuletzt auch der Sonnenkanton Wallis. Weiter
  • 16.10.2016
    Die SVP bestreitet, dass es einen Klimawandel gibt. Die Fakten lehren uns das Gegenteil. Teile des Aletschwaldes rutschen Richtung Aletschgletscher ab. Weiter
  • 04.10.2016
    Die SP Oberwallis zum ökologischen Umbau und den rutschenden Hängen am Aletschgletscher. Weiter
  • 29.09.2016
    Die SP Oberwallis zu den Staatsratswahlen. Weiter
  • 28.09.2016
    Die Ried-Briger SP-Gemeinderätin und Grossrätin Doris Schmidhalter-Näfen zu den gefährlichen Chlortransporten Weiter
  • 14.09.2016
    Am Dienstagabend hat die SP Brig-Glis, Gamsen und Brigerbad ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahlen 2016 nominiert. Vier Frauen und zwei Männer stellen sich zur Wahl. Weiter
  • 08.09.2016
    Mit Doris Schmidhalter-Näfen und Juliane Andereggen hat die SP Ried-Brig zwei kompetente und vor allem glaubwürdige Frauen für die Gemeinderatswahlen nominiert. Weiter
  • 05.09.2016
    Die SP Oberwallis hat das Gutachten, welches Staatsrat Cina in Auftrag gab, genau unter die Lupe genommen. Weiter
  • 05.09.2016
    Wie die Blocher-Partei gegen die Interessen des Wallis politisiert. Und Leserbrief-Staatsrat Freysinger mit Zurückbuchstabieren nicht mehr fertig wird. Weiter
  • 04.09.2016
    Die SP Naters hat am Freitag die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahlen 2016 nominiert. Neben dem amtierenden Gemeinderat Imhof Bernhard stellen sich zur Wahl: Jossen Manuel, Sieber Sandra, Tordeur Yvette und Schumacher Beat. Weiter
  • 02.09.2016
    Im Sekretariat der SP Oberwallis kommt es auf den 1. September 2016 zu einem Wechsel. Daniela Blatter-Furrer folgt auf Sebastian Werlen. Weiter